In meiner künstlerischen Arbeit wird das Gefäß zum Objekt, die Tradition zur Skulptur. Aus Westerwälder Steinzeug forme ich Werke, deren Haptik und Präsenz den Moment überdauern. Ich folge dabei keinem Takt, sondern dem inneren Rhythmus des Tons.
Es ist ein langsamer, bewusster Prozess, genährt durch jahrzehntelange Erfahrung und die unermüdliche Suche nach dem Wesen des Materials. Jedes Stück ist ein tiefgreifendes Narrativ aus Leidenschaft und Erde.
Meine Keramik als Trink- und Essgeschirr? Ja, sicher! Spülmaschine? Kein Problem, aber Handwäsche ist schonender. Backofen und Mikrowelle? Sind okay, aber sanftes Handling ist wichtig. Besteckabrieb ist normal, aber reduzierbar. Tee- und Kaffeerückstände sind unvermeidbar, aber lösbar.